
Hi, @Eike: Ich habe ein paar Feinheiten angepasst und baue jetzt ein testing Image mit dem nodewatcher2. Der Code sieht abgesehen von so ein paar whitespace Sachen sehr gut aus. vg Tarek

Hi, welche Vorteile hat er gegenüber dem alten? :) Am 31. Oktober 2015 13:14:02 MEZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Hi,
@Eike:
Ich habe ein paar Feinheiten angepasst und baue jetzt ein testing Image mit dem nodewatcher2. Der Code sieht abgesehen von so ein paar whitespace Sachen sehr gut aus.
vg Tarek
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-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA256 Vorteile sind: - - weitestgehend in lua geschrieben (ist imho doch ein stück übersichtlicher, gerade, wenn man es mit mit dem shell-skript auf der ash-konsole vergleicht, das ohne eklige eval-Tricks nicht einmal sowas wie arrays bietet) - - trennung von datengewinnung und ausgabe-generierung (bisher ist es so, dass der nodewatcher im prinzip daten liest, parst und direkt an einen string anflanscht, der dann am ende in eine datei geschrieben wird .) - - dadurch sind verschiedene Ausgabe-Formate (gleichzeitig) relativ einfach möglich und auch schon implementiert: Während man beim alten für jedes Attribut manuell eine neue-parsing-ausgabe-kombination schreiben müsste, ist beim nodewatcher2 am ende einfach eine lua-tabelle da, aus der dann n verschiedene ausgabeformate erzeugt werden können. On 31.10.2015 13:21, Stefan wrote:
Hi,
welche Vorteile hat er gegenüber dem alten? :)
Am 31. Oktober 2015 13:14:02 MEZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Hi,
@Eike:
Ich habe ein paar Feinheiten angepasst und baue jetzt ein testing Image mit dem nodewatcher2. Der Code sieht abgesehen von so ein paar whitespace Sachen sehr gut aus.
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Hi,
Vorteile sind: - weitestgehend in lua geschrieben (ist imho doch ein stück übersichtlicher, gerade, wenn man es mit mit dem shell-skript auf der ash-konsole vergleicht, das ohne eklige eval-Tricks nicht einmal sowas wie arrays bietet) - trennung von datengewinnung und ausgabe-generierung (bisher ist es so, dass der nodewatcher im prinzip daten liest, parst und direkt an einen string anflanscht, der dann am ende in eine datei geschrieben wird .) - dadurch sind verschiedene Ausgabe-Formate (gleichzeitig) relativ einfach möglich und auch schon implementiert: Während man beim alten für jedes Attribut manuell eine neue-parsing-ausgabe-kombination schreiben müsste, ist beim nodewatcher2 am ende einfach eine lua-tabelle da, aus der dann n verschiedene ausgabeformate erzeugt werden können.
Besonders cool ist, es läuft über Layer3 und hat einen Json konformen Output :) Somit sind wir unabhängig von Protokollen wir batman-adv usw.
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Eike Baran
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Stefan