
Hallo zusammen, Ich bin jetzt schon mehrmals auf unsere Redundanten Systeme angesprochen worden. Des weiteren überlege ich auch welche Systeme man zusammen fassen kann und vor allem wie wir workflows optimieren können. Ich wurde jetzt schon mehrfach gefragt warum wir zwei verschieden git Systeme haben. Darum würde ich hier gerne mal mit allen Entwicklern besprechen für welches git wir uns nun entscheiden wollen. Wir hatten so eine Diskussion schon mal wo wir unser geliebtes gitphp durch gitlab ersetzt haben. Nun haben wir ein ähnliches Problem da wir im Moment ein gitlab mit einigen Projekten Haben und eine github Organisation mit ein paar Projekten. Einige Entwickler möchten gerne zu github um eine Bessere Erreichbarkeit von Projekten zu erzielen und auch gewisse Features von github nutzen zu können. Andere Entwickler möchten gerne ein Unabhängiges Git System wie aktuell gitlab. Evtl. ist der ein oder andere auch sogar der Meinung wir sollten zurück zu unserem früheren gitphp. Nun ich würde mich sehr über eure Meinung freuen welches der Instanzen bevorzugt ist oder ob wie den aktuellen stand mit zwei git Systemen bei behalten wollen (Was ich nicht bevorzugen würde). LG Tarek

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA512 Hi, ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben. Zudem verstehe ich die Relevanz der Diskussion nicht. Wir haben unseren code seit jeher selbst gehostet und hatten damit selten, ich glaube sogar nie, probleme. Das gitlab läuft, es läuft sogar sehr gut und wir haben admins die es administrieren können (mich eingeschlossen). Wir wissen was das gitlab kann und was nicht und bisher hat es unsere Bedürfnisse sehr gut befriedigen können. Soweit ich weiß gibt es da auch keine neuen Bedürfnisse die das gitlab nicht befriedigen kann. Ein Umzug macht Arbeit und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein warum ich dafür auch nur einen kleinen Finger krumm machen sollte. I dont get it! LG Clemens Am 22. Juni 2015 00:44:35 MESZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Hallo zusammen,
Ich bin jetzt schon mehrmals auf unsere Redundanten Systeme angesprochen worden. Des weiteren überlege ich auch welche Systeme man zusammen fassen kann und vor allem wie wir workflows optimieren können. Ich wurde jetzt schon mehrfach gefragt warum wir zwei verschieden git Systeme haben. Darum würde ich hier gerne mal mit allen Entwicklern besprechen für welches git wir uns nun entscheiden wollen. Wir hatten so eine Diskussion schon mal wo wir unser geliebtes gitphp durch gitlab ersetzt haben. Nun haben wir ein ähnliches Problem da wir im Moment ein gitlab mit einigen Projekten Haben und eine github Organisation mit ein paar Projekten. Einige Entwickler möchten gerne zu github um eine Bessere Erreichbarkeit von Projekten zu erzielen und auch gewisse Features von github nutzen zu können. Andere Entwickler möchten gerne ein Unabhängiges Git System wie aktuell gitlab.
Evtl. ist der ein oder andere auch sogar der Meinung wir sollten zurück zu unserem früheren gitphp.
Nun ich würde mich sehr über eure Meinung freuen welches der Instanzen bevorzugt ist oder ob wie den aktuellen stand mit zwei git Systemen bei behalten wollen (Was ich nicht bevorzugen würde).
LG Tarek
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Am 22.06.2015 um 08:48 schrieb Clemens John:
Hi,
ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben.
Zudem verstehe ich die Relevanz der Diskussion nicht. Wir haben unseren code seit jeher selbst gehostet und hatten damit selten, ich glaube sogar nie, probleme. Das gitlab läuft, es läuft sogar sehr gut und wir haben admins die es administrieren können (mich eingeschlossen). Wir wissen was das gitlab kann und was nicht und bisher hat es unsere Bedürfnisse sehr gut befriedigen können. Soweit ich weiß gibt es da auch keine neuen Bedürfnisse die das gitlab nicht befriedigen kann. Ein Umzug macht Arbeit und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein warum ich dafür auch nur einen kleinen Finger krumm machen sollte. I dont get it!
+1 Ich sehe das genau so wie du. Wollte das aber nur mal wieder zur Diskussion bringen da wie einige neue Entwickler haben und ich drauf angesprochen wurde. Ich würde auch vorschlagen die Projekte die wir in github haben (ursprünglich angedacht für netmon-ng) in unser gitlab zu verlagern[0]. LG Tarek [0] https://github.com/FreifunkNordwest

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA512 Jo. Was netmon-ng angeht habe ich den core auch zurück auf gitlab gezogen. Die Systemarchitektur wird in zukunft aber erlauben einzelne Module auch woanders zu hosten, wenn sich Entwickler eines Moduls woanders wohler fühlen oder module für ihre eigene community entwickeln. Das ist denke ich ein guter Kompromiss für netmon. Das Projekt auf github aber bitte noch nicht löschen, ich habe noch nicht alle infos verarbeitet die wir dort zusammengetragen hatten. LG Clemens Am 22. Juni 2015 09:03:48 MESZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Am 22.06.2015 um 08:48 schrieb Clemens John:
Hi,
ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben.
Zudem verstehe ich die Relevanz der Diskussion nicht. Wir haben unseren code seit jeher selbst gehostet und hatten damit selten, ich glaube sogar nie, probleme. Das gitlab läuft, es läuft sogar sehr gut und wir haben admins die es administrieren können (mich eingeschlossen). Wir wissen was das gitlab kann und was nicht und bisher hat es unsere Bedürfnisse sehr gut befriedigen können. Soweit ich weiß gibt es da auch keine neuen Bedürfnisse die das gitlab nicht befriedigen kann. Ein Umzug macht Arbeit und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein warum ich dafür auch nur einen kleinen Finger krumm machen sollte. I dont get it!
+1
Ich sehe das genau so wie du. Wollte das aber nur mal wieder zur Diskussion bringen da wie einige neue Entwickler haben und ich drauf angesprochen wurde. Ich würde auch vorschlagen die Projekte die wir in github haben (ursprünglich angedacht für netmon-ng) in unser gitlab zu verlagern[0].
LG Tarek
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Ja, definitiv sollten wir bei Gitlab bleiben. Wir können hier mehr als auf Github machen. Am 22. Juni 2015 09:03:48 MESZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Am 22.06.2015 um 08:48 schrieb Clemens John:
Hi,
ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben.
Zudem verstehe ich die Relevanz der Diskussion nicht. Wir haben unseren code seit jeher selbst gehostet und hatten damit selten, ich glaube sogar nie, probleme. Das gitlab läuft, es läuft sogar sehr gut und wir haben admins die es administrieren können (mich eingeschlossen). Wir wissen was das gitlab kann und was nicht und bisher hat es unsere Bedürfnisse sehr gut befriedigen können. Soweit ich weiß gibt es da auch keine neuen Bedürfnisse die das gitlab nicht befriedigen kann. Ein Umzug macht Arbeit und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein warum ich dafür auch nur einen kleinen Finger krumm machen sollte. I dont get it!
+1
Ich sehe das genau so wie du. Wollte das aber nur mal wieder zur Diskussion bringen da wie einige neue Entwickler haben und ich drauf angesprochen wurde. Ich würde auch vorschlagen die Projekte die wir in github haben (ursprünglich angedacht für netmon-ng) in unser gitlab zu verlagern[0].
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Viele Grüße, Stefan

Am 22.06.2015 um 08:48 schrieb Clemens John:
ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben.
ich bin zu 100% für eigenhosting. hmm, deswegen bin ich auch beim Freifunk, eigenes netz, dienste alles selbst. ich habe nichts dagegen die github resourcen zu nutzen als backup ;) kost nichts und wenn wir es automatisiert dort hin syncen können, wiso nicht. natürlich fällt unser gitlab nie aus, aber ein backup... was denkt ihr dazu? -- gruß pic @ME https://wiki.nordwest.freifunk.net/picard

Moin, ich muss mich da mal zu einigen Argumenten äußern: Schutz vor dem Staat: Wenn die BNetzA den richtigen Brief schickt, gehen hier die Lichter aus. Freifunk sollte man eher als Forschungsnetz ansehen. Ich sehe das Problem aber auch nicht. Immerhin haben wir in der Vergangenheit doch sehr positive Erfahrungen gemacht. Dezentralität: Wenn jemand Angst davor hat, dass der GIT-Server offline geht, kann ich beruhigen. GIT kennt nur remotes. Alles was ausgecheckt ist, liegt offline auf der Platte. GIT kann auch mehrere remotes. Backup vom repo ist ja auch kein Problem. Zum Thema: Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass meine Hürde zur Mitarbeit bei github niedriger liegt. In meinen Augen kann github die Arbeit von FFNW noch transparenter machen. Was ich als Besucher bei unserem gitlab sehe ist folgendes, und das lasse ich zum Schluss mal so stehen: "You need to sign in before continuing." Viele Grüße Kaspar

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA256 hi, bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft. Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten. Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend. Was die Bedienung/Features usw. angeht, dürften die beiden Systeme ansonsten wohl etwa gleichauf liegen. Da git ja per se sehr dezentral gehalten ist, wäre es auch kein Problem das Repo regelmäßig auf unsere Server zu spiegeln und somit vor dem (in meinen Augen extrem unwahrscheinlichen Fall der Löschung durch github) zu schützen. Schön ist es natürlich nicht, dass man mit github kein OpenSource-System nutzen würde, aber das kann nicht das einzige Kriterium sein. Ich sitze hier ja auch gerade an nem Rechner, in den etwa nuffzig-tausend geschützte Patente stecken, zu denen es in vielen Fällen sicherlich freie, weniger leistungsfähige Alternativen gäbe. Trotzdem nutze ich diese und mache damit sogar was mit Freifunk und OpenSource und so. Da das ganze aber wohl auch zu nem großen Teil Geschmackssache ist und ich notfalls auch mit gitlab leben kann, wollte ich nur mal meine Meinung in den Pool schmeißen. Jedenfalls sollte am Ende *eines* der Systeme übrig bleiben, so wie es momentan ist, haben wir - wie Tarek schon sagte - ein riesen Wirrwarr doppelter und dreifacher Systeme. Viele Grüße, Eike [0] https://github.com/gitlabhq/gitlabhq/blob/master/doc/install/requirement s.md On 22.06.2015 08:48, Clemens John wrote:
Hi,
ich würde gerne bei unserem gitlab bleiben und lehne einen Wechsel zu github definitiv ab. Wir sind eine community die sich mit dem Aufbau freier Netze beschäftigt deren Ziel unter anderem die Resistenz vor staatlichen eingriffen ist. Eine unserer wichtigsten Ressourcen ist unser code und ich wüsste nicht warum wir ausgerechnet unseren code auf einer Instanz lagern sollten, über die wir keine Kontrolle haben.
Zudem verstehe ich die Relevanz der Diskussion nicht. Wir haben unseren code seit jeher selbst gehostet und hatten damit selten, ich glaube sogar nie, probleme. Das gitlab läuft, es läuft sogar sehr gut und wir haben admins die es administrieren können (mich eingeschlossen). Wir wissen was das gitlab kann und was nicht und bisher hat es unsere Bedürfnisse sehr gut befriedigen können. Soweit ich weiß gibt es da auch keine neuen Bedürfnisse die das gitlab nicht befriedigen kann. Ein Umzug macht Arbeit und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein warum ich dafür auch nur einen kleinen Finger krumm machen sollte. I dont get it!
LG Clemens
Am 22. Juni 2015 00:44:35 MESZ, schrieb Jan-Tarek Butt <tarek@ring0.de>:
Hallo zusammen,
Ich bin jetzt schon mehrmals auf unsere Redundanten Systeme angesprochen worden. Des weiteren überlege ich auch welche Systeme man zusammen fassen kann und vor allem wie wir workflows optimieren können. Ich wurde jetzt schon mehrfach gefragt warum wir zwei verschieden git Systeme haben. Darum würde ich hier gerne mal mit allen Entwicklern besprechen für welches git wir uns nun entscheiden wollen. Wir hatten so eine Diskussion schon mal wo wir unser geliebtes gitphp durch gitlab ersetzt haben. Nun haben wir ein ähnliches Problem da wir im Moment ein gitlab mit einigen Projekten Haben und eine github Organisation mit ein paar Projekten. Einige Entwickler möchten gerne zu github um eine Bessere Erreichbarkeit von Projekten zu erzielen und auch gewisse Features von github nutzen zu können. Andere Entwickler möchten gerne ein Unabhängiges Git System wie aktuell gitlab.
Evtl. ist der ein oder andere auch sogar der Meinung wir sollten zurück zu unserem früheren gitphp.
Nun ich würde mich sehr über eure Meinung freuen welches der Instanzen bevorzugt ist oder ob wie den aktuellen stand mit zwei git Systemen bei behalten wollen (Was ich nicht bevorzugen würde).
LG Tarek
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Moin,
bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft.
was imho ein _riesen_ Vorteil ist - insbesondere wenn es um Quellcode geht.
Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: [...]
Demnaechst gehen ja drei weitere physikalische Server in Betrieb, so das Ressourcen nicht wirklich ein Argument sein koennen bzw. sollten materielle Ressourcen kein Argument sein.
Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten.
Wartung/Administration ist ein Argument (weswegen ich oben auch materielle Ressource schrieb). Wir sehen uns ja sicherlich beim Admin-Treffen am 5.7. - gerne kann ich Teile in diesem Bereich uebernehmen (kenne aus der taeglichen Arbeit auch gitlab)
Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend.
Ich komme mal mit einem doofen Argument: Ja, das war bei SourceForge '99 auch so. Ich persoenlich finde Github super, bezweifel das denen in 5 Jahren solche Sachen passieren wie jetzt SF, bin aber auch der Meinung, das nur weil alle Becks trinken, das wirklich das bessere Bier ist. Selfhosted mit der hier vorhandenen Kompetenz ist keine Huerde und gitlab (anders als vor ein paar Jahren) mittlerweile auch wirklich schick. Sichtbarkeit ist ein Argument welches fuer github spricht (das ist zb. der Grund warum wir von der Arbeit aus dort Sachen parken).
Was die Bedienung/Features usw. angeht, dürften die beiden Systeme ansonsten wohl etwa gleichauf liegen.
ja.
Da git ja per se sehr dezentral gehalten ist, wäre es auch kein Problem das Repo regelmäßig auf unsere Server zu spiegeln und somit vor dem (in meinen Augen extrem unwahrscheinlichen Fall der Löschung durch github) zu schützen.
ack - was auch das Gegenargument zu meinem SourceForce Argument oben ist ;) und ja, man kann auch immer problemlos von github wieder wegmigrieren.
Da das ganze aber wohl auch zu nem großen Teil Geschmackssache ist und ich notfalls auch mit gitlab leben kann, wollte ich nur mal meine Meinung in den Pool schmeißen. Jedenfalls sollte am Ende *eines* der Systeme übrig bleiben, so wie es momentan ist, haben wir - wie Tarek schon sagte - ein riesen Wirrwarr doppelter und dreifacher Systeme.
ja, das ist der wichtigste Teil: _eine_ Stelle. gruesse, felix -- Save the date: 13. Kieler Open Source und Linux Tage http://www.kieler-linuxtage.de - 18. und 19.09.2015

Am 22.06.2015 um 18:57 schrieb Felix Kronlage:
Moin,
bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft.
was imho ein _riesen_ Vorteil ist - insbesondere wenn es um Quellcode geht.
Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: [...]
Demnaechst gehen ja drei weitere physikalische Server in Betrieb, so das Ressourcen nicht wirklich ein Argument sein koennen bzw. sollten materielle Ressourcen kein Argument sein.
Sehe ich auch so und ganz ehrlich uns ist bisher keines der Systeme abgeraucht weil uns Ressourcen fehlten.
Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten.
Wartung/Administration ist ein Argument (weswegen ich oben auch materielle Ressource schrieb). Wir sehen uns ja sicherlich beim Admin-Treffen am 5.7. - gerne kann ich Teile in diesem Bereich uebernehmen (kenne aus der taeglichen Arbeit auch gitlab)
Mit gitlab haben wir seid dem es läuft nix mehr am Hut gehabt, gelegentlich mal nen updaten aber sonst keine Probleme.
Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend.
Ich komme mal mit einem doofen Argument:
Ja, das war bei SourceForge '99 auch so. Ich persoenlich finde Github super, bezweifel das denen in 5 Jahren solche Sachen passieren wie jetzt SF, bin aber auch der Meinung, das nur weil alle Becks trinken, das wirklich das bessere Bier ist. Selfhosted mit der hier vorhandenen Kompetenz ist keine Huerde und gitlab (anders als vor ein paar Jahren) mittlerweile auch wirklich schick.
Sichtbarkeit ist ein Argument welches fuer github spricht (das ist zb. der Grund warum wir von der Arbeit aus dort Sachen parken).
Was die Bedienung/Features usw. angeht, dürften die beiden Systeme ansonsten wohl etwa gleichauf liegen.
ja.
P.S. ich drucke Gerade das Festplatten Gehäuse sorry das, das so lange gedauert hat. Könnte ich morgen vorbei kommen um das case ein zu bauen? (Vorausgesetzt der Drucker druckt sauber durch;) ) LG Tarek

On 22.06.2015 15:00, Eike Baran wrote:
hi, bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft.
Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten. Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend.
Was die Bedienung/Features usw. angeht, dürften die beiden Systeme ansonsten wohl etwa gleichauf liegen.
Da git ja per se sehr dezentral gehalten ist, wäre es auch kein Problem das Repo regelmäßig auf unsere Server zu spiegeln und somit vor dem (in meinen Augen extrem unwahrscheinlichen Fall der Löschung durch github) zu schützen.
Schön ist es natürlich nicht, dass man mit github kein OpenSource-System nutzen würde, aber das kann nicht das einzige Kriterium sein. Ich sitze hier ja auch gerade an nem Rechner, in den etwa nuffzig-tausend geschützte Patente stecken, zu denen es in vielen Fällen sicherlich freie, weniger leistungsfähige Alternativen gäbe. Trotzdem nutze ich diese und mache damit sogar was mit Freifunk und OpenSource und so.
Da das ganze aber wohl auch zu nem großen Teil Geschmackssache ist und ich notfalls auch mit gitlab leben kann, wollte ich nur mal meine Meinung in den Pool schmeißen. Jedenfalls sollte am Ende *eines* der Systeme übrig bleiben, so wie es momentan ist, haben wir - wie Tarek schon sagte - ein riesen Wirrwarr doppelter und dreifacher Systeme.
Viele Grüße, Eike
[0] https://github.com/gitlabhq/gitlabhq/blob/master/doc/install/requirement s.md
Zustimm, +1 für github. -- Viele Grüße, Simon

Am Montag, den 22.06.2015, 15:00 +0200 schrieb Eike Baran:
hi, bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft.
Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten. Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend.
Angesichts dessen, dass wir demnächst einige Server mehr haben, finde ich das Thema Ressourcen ein schlechtes Argument. Auch der Wartungs -/Administrationsaufwand hält sich in Grenzen, einzig die Ersteinrichtung brauchte etwas Zeit. Und es ist ja nun wahrlich nicht so, dass wir zu sonst nichts kommen, weil wir gerade mal mal wieder Gitlab warten müssten ;) Das Thema Accounts ist durchaus nachvollziehbar, ich habe deswegen gerade mal oauth für github eingeschaltet, man kann sich also nun mit einem Github-Account in unser gitlab einloggen. Twitter und Google wären übrigens auch möglich. viele Grüße bjo -- xmpp bjo@schafweide.org

Am 24.06.2015 um 11:46 schrieb Bjoern Franke:
Am Montag, den 22.06.2015, 15:00 +0200 schrieb Eike Baran:
hi, bin da komplett gegenteiliger Meinung. Ich würde Gitlab eigentlich lieber gestern als heute loswerden. Den einzigen Vorteil, den gitlab für mich bietet, ist, dass es OS ist und im Eigenbetrieb läuft.
Einer der Nachteile ist aber auch, dass es im Eigenbetrieb läuft: Dadurch benötigt es (im Fall von gitlab sogar eine ganze Menge [0] (idealerweise >=2GB RAM, 2 Cores) eigene Ressourcen, eigene Wartung/Administration, die wir anderweitig sinnvoller nutzen könnten. Github ist momentan der Quasi-Standard, d.h. es muss sich nicht wieder jeder in ein neues System reinfuchsen und x neue Accounts für x Projekte, an denen er mitwirken will, anlegen; Das senkt die Zugangsschwelle. Das Argument finde ich persönlich zwar auch nicht besonders schön, aber leider treffend.
Angesichts dessen, dass wir demnächst einige Server mehr haben, finde ich das Thema Ressourcen ein schlechtes Argument. Auch der Wartungs -/Administrationsaufwand hält sich in Grenzen, einzig die Ersteinrichtung brauchte etwas Zeit. Und es ist ja nun wahrlich nicht so, dass wir zu sonst nichts kommen, weil wir gerade mal mal wieder Gitlab warten müssten ;)
Das Thema Accounts ist durchaus nachvollziehbar, ich habe deswegen gerade mal oauth für github eingeschaltet, man kann sich also nun mit einem Github-Account in unser gitlab einloggen. Twitter und Google wären übrigens auch möglich.
Top! LG Tarek

Moin!
Das Thema Accounts ist durchaus nachvollziehbar, ich habe deswegen gerade mal oauth für github eingeschaltet, man kann sich also nun mit einem Github-Account in unser gitlab einloggen. Twitter und Google wären übrigens auch möglich.
aye - das ist eine gute Variante um die Huerde zu senken! felix -- Save the date: 13. Kieler Open Source und Linux Tage http://www.kieler-linuxtage.de - 18. und 19.09.2015

Am 24. Juni 2015 11:46:51 MESZ, schrieb Bjoern Franke <bjo@nord-west.org>:
Das Thema Accounts ist durchaus nachvollziehbar, ich habe deswegen gerade mal oauth für github eingeschaltet, man kann sich also nun mit einem Github-Account in unser gitlab einloggen. Twitter und Google wären übrigens auch möglich.
Klasse Idee, habe es versucht und ging nicht mit github account.

Am 25.06.2015 um 10:00 schrieb Bjoern Franke:
Am Donnerstag, den 25.06.2015, 00:46 +0200 schrieb freifunk@fr32k.de:
Klasse Idee, habe es versucht und ging nicht mit github account.
Woran haperte es? klick auf Sign in with (gh icon) dann erscheint oberhalb von GitLab Community Edition "Unauthorized to create user, signup disabled for github"
-- gruß pic @ME https://wiki.nordwest.freifunk.net/picard

Am Donnerstag, den 25.06.2015, 10:30 +0200 schrieb picard:
Am 25.06.2015 um 10:00 schrieb Bjoern Franke:
Am Donnerstag, den 25.06.2015, 00:46 +0200 schrieb freifunk@fr32k.de:
Klasse Idee, habe es versucht und ging nicht mit github account.
Woran haperte es? klick auf Sign in with (gh icon) dann erscheint oberhalb von GitLab Community Edition "Unauthorized to create user, signup disabled for github"
Kam das sofort? Oder erst, nachdem du in deinem Github Account den Zugriff erlaubt hast? -- xmpp bjo@schafweide.org

Kam das sofort? Oder erst, nachdem du in deinem Github Account den Zugriff erlaubt hast? nachdem ich wurde auf gh geleitet und habe dort den zugriff erlaubt. -- gruß
Am 25.06.2015 um 10:57 schrieb Bjoern Franke: pic @ME https://wiki.nordwest.freifunk.net/picard

Am Donnerstag, den 25.06.2015, 11:03 +0200 schrieb picard:
Am 25.06.2015 um 10:57 schrieb Bjoern Franke:
Kam das sofort? Oder erst, nachdem du in deinem Github Account den Zugriff erlaubt hast? nachdem ich wurde auf gh geleitet und habe dort den zugriff erlaubt.
Ah. Habe allow_single_sign_on nun auf true gesetzt - sonst bedurfte es wohl einem bestehenden Account. -- xmpp bjo@schafweide.org

Am 25.06.2015 um 11:15 schrieb Bjoern Franke:
Habe allow_single_sign_on nun auf true gesetzt - sonst bedurfte es wohl einem bestehenden Account. ich habe einen account bei git.ffnw nun bekomme ich bei der versuchten anmeldung mittels gh "Your account is blocked. Retry when an admin has unblocked it. "
-- gruß pic @ME https://wiki.nordwest.freifunk.net/picard

Am Donnerstag, den 25.06.2015, 11:21 +0200 schrieb picard:
Am 25.06.2015 um 11:15 schrieb Bjoern Franke:
Habe allow_single_sign_on nun auf true gesetzt - sonst bedurfte es wohl einem bestehenden Account. ich habe einen account bei git.ffnw nun bekomme ich bei der versuchten anmeldung mittels gh "Your account is blocked. Retry when an admin has unblocked it. "
Done. Und block_auto_created_users auf false gesetzt. -- xmpp bjo@schafweide.org
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